AZUR Camping – Partner-Plätze mit Haltung
AZUR Camping gehört zu unseren InterCaravaning Partner-Plätzen – und zu den Campinganbietern, die das Thema Nachhaltigkeit wirklich ernst nehmen. Sechs Plätze, alle in Lagen, die atmen lassen: an der Donau in Regensburg, im Tal der Altmühl, auf der Schwäbischen Alb, am Auwaldsee in Ingolstadt, an der Tauber in Wertheim und in Hannover am Birkensee.
Was AZUR Camping auszeichnet, ist nicht eine einzelne Maßnahme oder ein aufgehängtes Zertifikat. Es ist eine Haltung – die sich in kleinen Dingen zeigt, die zusammen etwas Großes ergeben. Unter dem Motto „Wir – ein Teil der Natur“ arbeiten die Teams auf allen Plätzen daran, den ökologischen Fußabdruck Schritt für Schritt zu minimieren. Ohne das Campingerlebnis dabei zu schmälern. Im Gegenteil.
Schritt für Schritt zum nachhaltigen Camping
AZUR Camping hat ein Ziel: Camping im Einklang mit der Natur. Was das konkret bedeutet, zeigen fünf Maßnahmen, die bereits umgesetzt sind.
01 Energiebewusste Beleuchtung
- Mindestens 80 % der gesamten Beleuchtung basiert auf energiesparender LED-Technologie.
- Im Außenbereich leuchtet warmweißes Licht (3.000 Kelvin) – das schont Strom und schützt Insekten
02 Erneuerbare Energiequellen
- Photovoltaikanlagen auf den Dächern erzeugen sauberen Solarstrom.
- Warmwasser wird nach Möglichkeit klimafreundlich über Solarthermie erwärmt.
03 Kontaktlose Seifen- und Papierhandtuchspender
- Helfen, den Verbrauch zu reduzieren und sorgen gleichzeitig für eine hygienische Nutzung.
04 Umweltfreundliche Reinigung
- Alle Reinigungsmittel tragen das Umweltzeichen „Blauer Engel“ und sind biologisch abbaubar.
- Toilettenpapier ist FSC-zertifiziert und chlorfrei gebleicht.
05 Plastikfreier Genuss
- An der Rezeption gibt es ausschließlich Getränke in Glasflaschen – keine Plastikflaschen.
- Einwegprodukte wie Kaffeebecher bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und sind kompostierbar.
06 Nachhaltige Parzellengestaltung - Raum für Biodiversität
- Verzicht auf Versiegelung der Stellplätze, wo immer möglich.
- Bepflanzung von Parzellen, welche nicht touristisch genutzt werden können, um Rückzugsorte für Tiere zu schaffen.
07 Mehrwert für lokalen Tourismus
- Investitionen ins Marketing, um Visibilität für die lokale Tourismusregion zu schaffen.
- Aktive Zusammenarbeit mit dem lokalen Tourismus, zum Beispiel mit der Albcard für die Schwäbische Alb.
Oft sind es die kleinen Gewohnheiten, die den größten Unterschied machen.
Was du als Gast beitragen kannst
Auch als Gast machst du den Unterschied – und das beginnt schon vor der Anreise.
Länger bleiben.
Die schönsten Momente entstehen nicht am ersten Tag. Wer zwei oder drei Nächte bleibt statt täglich weiterzuziehen, schont nicht nur Kraftstoff und Nerven – er erlebt die Umgebung wirklich. Die Altmühl mit dem Kanu. Die Donau beim Abendspaziergang. Das Laternenlicht auf der Schwäbischen Alb.
Regional einkaufen.
Wer auf dem Weg zum Platz beim Hofladen hält oder auf dem Markt in Regensburg einkauft, unterstützt lokale Kreisläufe – und isst dabei besser.
Leise genießen.
Natur ist kein Kulissenbild. Wer das respektiert – mit Rücksicht auf Tiere, Vegetation und andere Gäste – trägt dazu bei, dass dieser besondere Ort besonders bleibt.
Fazit
Nachhaltiges Reisen beginnt nicht erst beim Kraftstoff und endet nicht beim Müllbeutel. Es zeigt sich auch darin, wo du anhältst – und warum. Die Wahl des Campingplatzes ist eine Entscheidung über Haltung: Willst du einfach irgendwo übernachten? Oder willst du an einem Ort sein, der die Natur so schätzt wie du selbst?
Die gute Nachricht: Beides schließt sich nicht aus. Im Gegenteil. Wer bewusst wählt, wo er hält, wer länger bleibt statt täglich weiterzuziehen, wer morgens mit dem Kaffee draußen sitzt und einfach zuhört – der erlebt mehr. Nicht weniger. Nachhaltigkeit und Genuss gehen auf Reisen Hand in Hand. Man muss nur wissen, wo man hinschaut.
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Blog-Part 1: Nachhaltig unterwegs